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Elektroniker

Ein Leben ohne Strom?

Was wäre eigentlich, wenn es plötzlich keinen Strom mehr geben würde? Unvorstellbar für viele, wenn sie auf ihre heiße Dusche am Morgen oder auf das Fernsehgucken am Abend verzichten müssten. Auch ganz normale Arbeiten im Alltag würden auf einmal schwer werden. Zum Glück gibt es Elektroniker, die dafür zuständig sind, dass wir unser Leben mit Strom führen können.

Ausbildung und Weiterbildungsmöglichkeiten in der Elektrotechnik

Eine Ausbildung zum Elektroniker dauert in Deutschland in der Regel dreieinhalb Jahre und endet mit der Gesellenprüfung. Im zweiten Ausbildungsjahr spezialisieren sich die Auszubildenden auf eine von drei Möglichkeiten. Zur Auswahl stehen dabei: Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik, Kommunikations- und Informationstechnik oder Automatisierungstechnik. Allgemein sollte man Kenntnisse über die Montage von elektrischen Anlagen mit sich bringen. Auch das Entwerfen von Abdeckungen für die Anlagen steht auf dem Lehrplan. Des Weiteren ist es ebenso wichtig, dass die zukünftigen Elektroniker mögliche Gefahren erkennen und Schutzmaßnahmen parat haben. Nach erfolgreichem Bestehen der Gesellenprüfung können die frisch gelernten Elektroniker diverse Weiterbildungsmöglichkeiten wahrnehmen. Zum Beispiel die Weiterbildung zum Industriemeister in der Fachrichtung Elektrotechnik. Zudem gibt es auch die Möglichkeit eines Studiums, zum Beispiel in Elektrotechnik oder Mechatronik.

Berufsbild eines Elektronikers

Der Tätigkeitsbereich eines Elektronikers hängt ganz von seiner gewählten Spezialisierung in der Ausbildung ab. Als Elektroniker in Energie- und Gebäudetechnik ist man vor allem für das Installieren, Reparieren und Warten von Energieversorgungsanlagen in Gebäuden zuständig. Darunter zählt die Planung und Einrichtung von Beleuchtung, aber auch von Erdungs-, Überspannungsschutz- und Blitzschutzanlagen. Auch das Anbringen und Instandhalten von Heizungen, Klimaanlagen und Lüftungssystemen ist Aufgabe für Elektroniker in Energie- und Gebäudetechnik. Gelernte Elektroniker in Kommunikations- und Informationstechnik beschäftigen sich mit Datenverarbeitungs- und Datenübertragungssystemen, wie zum Beispiel Telefonanlagen. Darüber hinaus sind sie für die Sicherheitstechnik zuständig, vor allem für das Anbringen von Alarmanlagen und Brandmeldeanlagen.

Zu guter Letzt gibt es noch die Elektroniker, die sich auf Automatisierungstechnik spezialisiert haben. Wie der Name schon sagt, sind sie Experten für Automatisierungsanlagen und Automatisierungssysteme. Beispielsweise sind das Verkehrsleitsysteme. Teilweise gehen die Automatisierungstechniker auch in Richtung Gebäudetechnik. Vor allem zuständig sind sie aber in den Branchen Maschinenbau und Anlagenbau.